Hamroth

Der Name des Ortes enstammt vom Bach Homorod (es heißen noch mindestens drei andere fließende Gewäßer und zwei andere Siedlungen Homorod). 1390 hat Ungarns Königin Maria den Ort  Meister Balk  und Wojwoden Drag vermacht. Die Nachkommen haben sich den Ort 1424 geteilt: Oberhamroth kam den Nachfahren Balks zu und Großhamroth und Megyerlehamroth den Nachfahren Drags … Hamroth weiterlesen

Turterebesch

Erste Erwähnung in 1216 in Zusammenhang mit einem Hexenprozess. Der Ort liegt neben dem Fluss Tur, um den Ort von anderen Orten mit dem gleichen Namen Terebesch zu unterscheiden (nicht zu verwechseln mit Terebesch am Fluss Kraszna neben Maitingen) trägt der Ort den Namen Turterebesch seit dem 14. Jhd. Die ersten schwäbischen Siedler kamen mit … Turterebesch weiterlesen

Sukunda

Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus 1424. Bis zum Sathmarer Frieden, als Graf Alexander Károly  Grundherr wurde, hat der Ort zur Bildegger Herrschaft gehört. In 1792 kommen hier 5 neue Siedler an: aus Großmaitingen, aus Schandra, aus Erdeed, aus irgendeiner anderen Gemeinde und aus dem Ausland jeweils eine.

Darotz

Der Ort wird 1262 unter dem Namen terra Draucariorum Regiorum aufgeführt. Im 16. und 17. Jhd. hat der Ort der Sathmarer Burg gehört. Nach dem Sathmarer Friedensvertrag gehörte Darotz dem Grafen Károlyi Alexander. Darotz liegt am Fluss Crasna östlich von Großmaitingen.

Madrasch (Madratz)

Die schwäbische Besiedlung fand in der Zeit des Grafen Josef Károlyi (1791-1801) um 1800 statt, obwohl schon seit 1780 Pläne für die Besiedlung mit Schwaben, der bis dahin nur von Rumänen bewohnten Gemeinde, entworfen wurden. Die Namen der Siedler sind seit 1801 belegt. Zwischen 1801-1803 werden 63 neue Einwohner verzeichnet. Ein großer Teil, 57 kommen … Madrasch (Madratz) weiterlesen

Stanislau

Zur Großkaroler Herrschaft gehörenden Stanislau kommen zwischen 1792-1802 89 neue Siedler, davon 70 Binnenkolonisten hinzu. Der überwiegende Teil der Siedler kommen aus Petri (28), aus Fienen (14) und aus Großkarol (11). Die übrigen Binnenkolonisten kommen: aus Großmaitingen zwei, aus Bildegg, Burlescht, Gilwatsch, Kalmandi, Kaplau, Schandra, Schinal jeweils ein Siedler.

Saiten

Die erste Erwähnung stammt aus 1314 und die Ortschaft gehörte dem Gutkeled-Clan. 1671 wurde das Dorf von kaiserlichen Truppen zerstört und war bis zur Wiederbesiedlung durch Schwaben unbewohnt. Um 1790 machten sich schwäbische Familien (nach sind es Erdeeder Familien gewesen, nach der Statistik kommt der Großteil an Erdeedern  aber erst 1794 hinzu) auf die Suche … Saiten weiterlesen

Siedlungen

Die Siedlungen wurden in dieser Reihenfolge gegründet: Schinal 1712 Schamagosch 1712 (Neugründung 1795) Großkarol 1712 (Neugründung 1743) Fienen 1712 (Neugründung 1720) Fienen 1720 Großmaitingen 1722 Erdeed 1726 Bildegg 1730 Kaplau Petrifeld 1740 Großkarol 1743 Turterebesch 1745 Wahlei 1747 Sagas 1749 Gilwatsch 1751 Kalmandi 1752 Darotz 1753 Trestenberg Schandern 1767 Sukunden 1779 Scheindorf 1779 Hamroth 1781 … Siedlungen weiterlesen