Erdeed wurde seit 1726 mit Schwaben besiedelt. Die ersten Erdeeder stammen aus einer großen Gruppe, die von den Werbern Franz Settele aus Fienen und Kaspar Felber aus Maitingen geleitet wurden. Graf Alexander Károlyi traf sie in Pressburg an und ließ sie alle in Listen erfassen. Es waren 414 Personen, unter ihnen 38 Handwerker und 85 … Erdeed weiterlesen →
Vor Kurzem wurde ich von einer Bekannten gebeten ihren Stammbaum zu erstellen. Da ihre Vorfahren aus Gilwatsch und Maitingen stammen, habe ich ohne Zögern eingewilligt. Ich hab mit der väterlichen Linie angefangen und den Stammbaum teilweise bis zu den Siedlerfamilien zurückgeführt. Bei der letzten im Maitinger Kirchenbuch erforschbaren Generation wurde ich überrascht. Ich erkannte eine … Der Werber Christian Götz (Getz) und seine Nachfahrin Maria Mutter geb. Mock weiterlesen →
Er ist 1715 geboren, hat in Erlau studiert und war zwischen 1740 und 1749 in Erdeed Pfarrer. In seiner Zeit als Pfarrer in Erdeed wütete die Pest, vom September bis November 1741. Auch in seine Zeit fällt die vistatio canonica des Bischofs 1748.
Der Name des Ortes enstammt vom Bach Homorod (es heißen noch mindestens drei andere fließende Gewäßer und zwei andere Siedlungen Homorod). 1390 hat Ungarns Königin Maria den Ort Meister Balk und Wojwoden Drag vermacht. Die Nachkommen haben sich den Ort 1424 geteilt: Oberhamroth kam den Nachfahren Balks zu und Großhamroth und Megyerlehamroth den Nachfahren Drags … Hamroth weiterlesen →
1712 misslang die erste Besiedlung mit Schwaben. Graf Alexander Károlyi gründete 1720 mit wahrscheinlich 27 schwäbischen Familien an. Diese reisten in zwei Gruppen an: Elmajer Anton und ein anonymer ungarischer Werber kamen getrennt an. 1721 haben sich zusätzlich 20-25 Familien in Fienen und Schinal niedergelassen. 1722 kamen weitere 20 Familien ins Dorf. 1723 wurden nach von … Fienen weiterlesen →
Es ist früher in angenommen worden, dass Pfarrer Holzer 1712 mit den ersten Siedlern in Sathmar eingetroffen sei und danach die Schinaler betreut habe. Dem ist entgegenzuhalten, dass Pfarrer Johann Holzer 1695 in Weiden am See (am Neusiedler See) geboren ist und erst 1721 die Priesterweihe empfangen hat. Er hat ab dem 22. Oktober 1722 … Dekan Johann Holzer und Schinal weiterlesen →
In Burlescht kommen zwischen 1792-1799 27 neue Siedler hinzu, davon sind 20 Binnenkolonisten und 7 aus dem Ausland. Die Binnenkolonisten kommen: aus Schandra 8, aus Scheindorf zwei, aus Erdeed und Bildegg drei, aus Großkarol, Wallei und Darotz jewels ein Siedler.
Erste Erwähnung in 1216 in Zusammenhang mit einem Hexenprozess. Der Ort liegt neben dem Fluss Tur, um den Ort von anderen Orten mit dem gleichen Namen Terebesch zu unterscheiden (nicht zu verwechseln mit Terebesch am Fluss Kraszna neben Maitingen) trägt der Ort den Namen Turterebesch seit dem 14. Jhd. Die ersten schwäbischen Siedler kamen mit … Turterebesch weiterlesen →
Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus 1424. Bis zum Sathmarer Frieden, als Graf Alexander Károly Grundherr wurde, hat der Ort zur Bildegger Herrschaft gehört. In 1792 kommen hier 5 neue Siedler an: aus Großmaitingen, aus Schandra, aus Erdeed, aus irgendeiner anderen Gemeinde und aus dem Ausland jeweils eine.
Die schwäbische Besiedlung fand in der Zeit des Grafen Josef Károlyi (1791-1801) um 1800 statt, obwohl schon seit 1780 Pläne für die Besiedlung mit Schwaben, der bis dahin nur von Rumänen bewohnten Gemeinde, entworfen wurden. Die Namen der Siedler sind seit 1801 belegt. Zwischen 1801-1803 werden 63 neue Einwohner verzeichnet. Ein großer Teil, 57 kommen … Madrasch (Madratz) weiterlesen →