Saiten

Die erste Erwähnung stammt aus 1314 und die Ortschaft gehörte dem Gutkeled-Clan. 1671 wurde das Dorf von kaiserlichen Truppen zerstört und war bis zur Wiederbesiedlung durch Schwaben unbewohnt.

Um 1790 machten sich schwäbische Familien (nach [zotpressInText item=“{V8MV56Q8,34}“] sind es Erdeeder Familien gewesen, nach der Statistik kommt der Großteil an Erdeedern  aber erst 1794 hinzu) auf die Suche nach einem neuen Dorf und fanden Saiten, das in Ruinen lag. Nach langen Verhandlungen mit dem Grundherren erhielten sie die Erlaubnis sich niederzulassen. Ab 1793 verfügte die Gemeinde über eine Kirche, die dem Hl. Georg geweiht war.

1793 lebten 9 Familien hier: aus Großkarol sind zwei, aus Großmaitingen drei, aus Gilwatsch, Erdeed, aus irgendeiner anderen benachbarten Siedlung und aus dem Ausland jeweils eine.

1794 kamen 19 neue Familien hinzu: aus Erdeed 8, aus Turterebesch drei, aus Großkarol, Kaplau, Großmaitingen, aus irgend einer anderen benachbarten Gemeinde jeweils eine und drei aus dem Ausland.

 

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